Lesen Sei hier die aktuelle Information aus dem BMB zum Thema Masernimpfung

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„Schule 4.0“  -  Menüpunkt unter „Bildung“ auf der Website des BMB: Link

Vom Stadtschulrat wurden folgende beiden Zwickeltage freigegeben.

27.10.2017
30.04.2018

*wurden mit VO Nr. 56 des Stadtschulrates für Wien vom 21. September 2016 erlassen (Zl. 600.005/0022-R/2016) und im VOBL Nr. 8 am 1.Oktober 2016 veröffentlicht.

Finden Sie hier den aktuellen Brief zum Mitgliedsbeitrag 2017. 

Lesen Sie hier die aktuelle Aussendung des B-SGA zum aktuellen Autonomiepaket.

Lesen Sie hier die Presseaussendung des Bundes-SGA zur Digitalisierungsoffensive der Bundesministerin Hammerschmid 

Das wienXtra- semesterferienspiel garantiert auch heuer wieder SchülerInnen zwischen 6 und 13 Jahren abwechslungsreiche Semesterferien in Wien.
Das Programmheft des wienXtra-ferienspiels, der ferienspiel-Pass, wird jedes Jahr in allen Wiener Schulen über die Direktionen verteilt. Falls Sie noch ferienspiel-Pässe nachbestellen möchten, kontaktieren Sie uns bitte unter:
01-4000-84-368
Bei Fragen wenden Sie sich bitte an die ferienspiel-Infostelle:
wienXtra-kinderinfo
01-4000-84 400
Di-Fr von 14:00-18:00, Sa, So und Feiertag von 10:00-17:00
kinderinfowien@wienXtra.at 
www.wienxtra.at/kinderaktiv/wienxtra-ferienspiel

Lesen Sie hier die Informationen zur Digitalisierungsstrategie "Schule4.0 - Jetzt wird's digital", die heute vorgestellt wurde. 

Finden Sie hier den aktuellen Referentenentwurf, die Ministerratsvorlage und ein Schreiben der Direktoren in NÖ, in dem sie sich sehr kritisch aussprechen. 

Wir wünschen Ihnen ein frohes Weihnachtsfest, einen guten Rutsch und freuen uns auf die Zusammenarbeit im nächsten Semester.

 

Anbei finden Sie die Information des BMB zum Thema Spindmiete vom 15.12.2016

Finden Sie hier die Antwort des BMB auf eine parlamentarische Anfrage der Grünen zu den Schulnebenkosten

Lesen Sie hier Informationen zum Autonomiepaket: 

Brief des VEV:

Brief des BEV-Vorsitzenden Gernot Schreyer:

Unter dem Titel "Störfaktor Eltern - Aktuelles zum Autonomiepaket" findet am 30. November eine Pressekonferenz des Bundeselternverbandes statt. 

Sehr geehrte Obleute, liebe ElternvertreterInnen,

wie beim letzten Obleutetreffen angekündigt, wollen wir eine kurze Umfrage zum Thema "digitales Schulbuch" durchführen. Seit diesem Schuljahr (2016/17) konnte für die Oberstufe ein digitales Schulbuch für manche Fächer zusätzlich zum herkömmlichen Schulbuch mitbestellt werden. Ziel der Umfrage ist: - zu erheben, ob und wie das digitale Schulbuch am Schulstandort eingeführt wurde - wie es genutzt wird

Wir sind in Kürze zu einem Runden Tisch zum digitalen Schulbuch ins Ministerium für Familie und Jugend eingeladen. Es wäre schön, wenn wir da schon konkrete Fakten zur Einführung mitnehmen könnten.

zur Umfrage geht's hier

Um was geht es: Schon bisher und auch weiterhin sind die sogenannten Lernmittel als Teil der Unterrichtsmittel von den Eltern zu tragen. „Lernmittel hingegen benötigen die Schülerinnen und Schüler zur Erfüllung ihrer Pflichten. Dazu zählen u.a. Hefte, Füllfeder, Zirkel, Taschenrechner u.ä., aber auch Materialien für den praktischen Unterricht (Arbeitsmittel). Grundsätzlich sind diese Unterrichtsmittel von den Schülerinnen und Schülern bzw. deren Erziehungsberechtigten zu beschaffen.“
Soweit so gut, aber nunmehr wurde zwischen „Taschenrechner“ und „Materialien für den praktischen Unterricht“ ohne Rücksprache mit den Schulpartnern heimlich still und leise noch „.. Laptop, Tablett-PC u.ä, …“ eingefügt – mit millionenschweren Folgen für Eltern und Erziehungsberechtigte.
Anbei die Presseaussendung des Bundeselternverbandes (BEV) der sich der VEV anschließt. 

und 

Lesen Sie hier das entsprechende Rundschreiben des BMB Rundschreiben 16/2016

Finden Sie Hier die neueste Broschüre aus dem Bildungsministerium zum Thema Flüchtlingskinder in der Schule

pünktlich zum Schulbeginn gibt es wieder die Schulanfangszeitung des kath. Familienverbandes. 2 Exemplare kommen zu den Elternvereinen an die Schulstandorte. Sollten Sie mehr Exemplare oder ein eigenes wünschen, wenden Sie sich an den kath. Familienverband.

  schulanfangszeitung

Dieses Schuljahr soll noch erfolgreicher für Ihr Kind werden. Deshalb ist es Schülerinnen und Schülern ab sofort möglich, Microsoft Office 365 kostenfrei zu nutzen.

Eltern verlangen Offenlegung der Matura-Ergebnisse
Utl.: Elternverband (VEV) sieht große Probleme bei Mathematik-Matura. Bildungsministerium muss endlich die Ergebnisse öffentlich machen.


Vor mehr als einem Monat wurde der schriftliche Teil der neuen Zentralmatura abgeschlossen. Dennoch weigert sich das Bildungsministerium, die Ergebnisse der schriftlichen Matura öffentlich zu machen. „Warum diese Geheimhaltung?“ fragt Elisabeth Rosenberger, Vorsitzende des Verbands der Elternvereine an den höheren und mittleren Schulen Wiens (VEV).
Eine vom VEV in den vergangenen Wochen durchgeführte Umfrage, an der sich 80% seiner Mitgliedsvereine beteiligten, zeigt jedenfalls deutlich schlechtere Ergebnisse als im Vorjahr.
Weiters kritisiert der VEV, dass die Aufgabenstellung bei der Matura absolut nichts mit den zuvor vom Bildungsinstitut BIFIE zur Verfügung gestellten Übungsaufgaben zu tun hatte. Wolle das BIFIE wirklich das Signal für kommende Generationen aussenden, dass „Üben nichts bringt und die Matura ein Glücksspiel ist?“, fragt Rosenberger. „Das BIFIE erhalte für sogenannte Feldtestungen der Maturaaufgaben viel Geld vom Staat. Dieses könnte sinnvoller direkt in den Schulen investiert werden“, sagt Rosenberger. Wie vom VEV schon mehrfach bemängelt, fehlt es dort an entsprechenden Ressourcen wie Supportpersonal und technischer Ausstattung.
Gemeinsam mit dem Bundesverband der Elternvereine an mittleren und höheren Schulen (BEV) fordert der Wiener Verband, dass bei der schriftlichen Reifeprüfung ein Teil für alle Schulen gleich sein soll und ein zweiter Teil die Besonderheiten des jeweiligen Schultstandortes berücksichtigt.

 

Rückfragehinweis:
Mag. Elisabeth Rosenberger
Vorsitzende Verband der Elternvereine an den höheren und mittleren Schulen Wiens
Tel.: 0676 522 7101
Mail: e.rosenberger@elternverband.at

Heute erreichte uns auf Nachfrage beim BMBF folgende Information zur Verschiebung der Neuen Oberstufe. Dieser Text wurde auch an die Schulaufsicht übermittelt:

 

Aufgrund der umfangreichen und zum Teil tiefgreifenden Reformen sind die Lehrer/innen und Schulleitungen an Bundesschulen derzeit überdurchschnittlich gefordert. Vielen Lehrkräften und Schulleiter/innen an den AHS ist es ein Anliegen, die bereits erfolgten Umsetzungsschritte zu konsolidieren und in der Praxis gut abzusichern, bevor die nächste Reformstufe umgesetzt wird.

Die AHS-Schulleiter/innen können am besten beurteilen, wie sehr die bisherigen Reformmaßnahmen an ihrer Schule bereits im Schulalltag verankert sind und wann die Zeit reif für den nächsten Umsetzungsschritt ist. Aus diesem Grund soll es den AHS ermöglicht werden, dass die Standorte schulautonom festlegen, ob die neuen Oberstufe bereits 2017/18 starten soll oder ob ein Start im Schuljahr 2018/19 bzw. im Schuljahr 2019/20 sinnvoller erscheint. Die Entscheidung darüber soll - nach Anhörung des SGA - bei der Schulleitung liegen.
Damit wird den AHS die Möglichkeit geboten, sich gemäß den jeweiligen Rahmenbedingungen am Schulstandort optimal auf die neue Oberstufe vorzubereiten und die einzelnen Reformschritte zeitlich so durchzuführen, dass eine solide Umsetzung gewährleistet ist.


Beachten Sie, dass der SGA Anhörungsrecht bei der Entscheidung einer Verschiebung der Neuen Oberstufe hat.

Die Verschiebung ist nur für die AHS möglich, bei der BHS bleibt es beim geplanten, flächendeckenden Einführungstermin.

Am 20.01.2016 fand die Vollversammlung des Verbandes im Palais Pàlffy statt. Im Rahmen dieser Versammlung wurde der Vorstand neu gewählt. Mag. Elisabeth Rosenberger wird für weitere zwei Jahre dem Vorstand vorstehen. Weitere Mitglieder sind Mag. Martin Füll (zweiter Vorsitzender), Martin Spitz (Kassier), Rainer Neumayer (zweiter Kassier), Bernhard Odehnal (Schriftführer), Mag. Stefan Köhrl (zweiter Schriftführer). Vorstandsmitglieder ohne Funktion sind: Mag. Adi Leitner, Dr. Helmut Heiger, Edith Schmid, Walpurga Koessler, Mag. Johanna Kastberger, Dr. Ursula Scholz. Die Wahl erfolgte einstimmig.
Der Bericht und Fotos folgen.

finden Sie anbei alle Termine für Aufnahmetests und -infos für die 9.Schulstufe und BMHS für das Schuljahr 2016/17:

Aufnahmepruefung_AHS_9.Schulstufe.pdf

Aufnahmspruefung_BMHS.pdf

Info_zur_Aufnahme_AHS_9.Schulstufe.pdf

Info_zur_Aufnahme_BMHS.pdf

Anbei finden Sie die ersten Infos zur Oberstufe Neu (NOST)

Neue_Oberstufe.pdf

Grundinformation_neue_Oberstufe.pdf

Bildungsreform vergisst auf die SchulpartnerInnen  - keine Mitsprache mehr gewünscht?

Utl.: Elternverband (VEV) warnt vor Abschaffung der Schulpartnerschaft durch die Hintertür

Wien, 19.November 2015. Viele Allgemeinplätze aber kaum verbindliche Ankündigungen findet der Verband der Elternvereine an höheren und mittleren Schulen Wiens  (VEV) im 18-seitigen Entwurf für eine Bildungsreform der Bundesregierung. VEV-Vorsitzende Elisabeth Rosenberger kritisiert vor allem, dass die Eltern im Reformpapier nur am Rande erwähnt werden, nachdem sie schon in die einjährige Debatte der Bildungsreformkommission nicht einbezogen waren.

Bei den Modellregionen der gemeinsamen Schule der 10 bis 14-jährigen wird zwar die «systematische Einbeziehung der Eltern in die Bildungsarbeit» angekündigt, aber diese Einbeziehung nicht näher definiert. «Wir wollen wissen, was damit gemeint ist und ob die Schulen dazu verpflichtet werden», sagt Rosenberger. Außerdem müssen die SchulpartnerInnen bei der Entscheidung eingebunden werden, welche Schulen in eine Modellregion aufgenommen werden. «Es darf nicht sein, dass Gymnasien über den Kopf von Eltern, SchülerInnenn und LehrerInnen hinweg gezwungenermaßen in Modellschulen umgewandelt werden», sagt Rosenberger. Und weiter: «Eine jahrelang gut funktionierende Institution -  der Schulgemeinschaftsausschuss -  wird ausgehebelt, um einen Modellversuch durchzusetzen».

Der Elternverband begrüßt zwar die Ausweitung der Schulautonomie, warnt aber, dass ohne zusätzliche finanzielle Mittel, beziehungsweise ohne zusätzliches Personal der administrative Mehraufwand für die Schulleitung kaum zu bewältigen sein wird. Da der Bericht der Bildungsreformkommission schon in der Einleitung klarstellt, dass sämtliche Maßnahmen «unter Finanzierungsvorbehalt» stehen, fürchtet der VEV, dass «Schulautonomie» letztendlich nur bedeuten wird, dass die Schulen die Unterfinanzierung der Bildung selbst verwalten müssen.

Weiters fehlt im Autonomiepaket die Mitbestimmung durch die SchulpartnerInnen. Rosenberger fürchtet deshalb, dass mit der Umsetzung des Reformpakets die Mitbestimmungsrechte der Eltern massiv beschnitten werden, die Eltern aber gleichzeitig noch mehr als jetzt zur Finanzierung der Schulinfrastruktur und des Unterrichts beitragen müssen. «Wer echte Reformen im Bildungsbereich umsetzen will, muss diese Reformen auch finanzieren », sagt Rosenberger.

Rückfragehinweis:
Mag. Elisabeth Rosenberger
Vorsitzende Verband der Elternvereine an den höheren und mittleren Schulen Wiens
Tel.: 0676 522 7101
Mail: e.rosenberger@elternverband.at

Bezugnehmend auf die Anfrage des BEV bzw. Landeselternverbandes Tirol vom 29. Juni 2015, ob in der Schulverwaltungssoftware Sokrates im Bund eine „Opt-In Möglichkeit zur Weitergabe der (zumindest) Mail Adressen von Eltern an den […] zuständigen Elternverein“ realisiert werden kann, wird seitens des Ressorts

folgendermaßen Stellung genommen:

Datenschutz.pdf

Die bereits 5. Jahrestagung der PEG steht unter dem Motto „move your body – move your brain“. Sie wird diesmal am Freitag, 20. November 2015 von 13.00 bis 16.30 Uhr in der HTL Wr. Neustadt stattfinden. Wir haben wieder ein Programm für ALLE Schulpartner auf die Beine gestellt. Am Vormittag findet eine Veranstaltung für Schulklassen statt (ist als schulbezogene Veranstaltung eingereicht), am Nachmittag die Tagung für Eltern & alle anderen Schulpartner.
 
Bewegung und Lernen hängen zusammen, behauptet Dr. Werner Schwarz, Entwickler des Programms „Vital4Brain“ . Er ist selber Direktor an einer höheren Schule und weiß, wovon er spricht. Besonders freuen wir uns über die Zusage von Michaela Dorfmeister, die ihre Perspektive als Mutter und ehemalige Spitzensportlerin einbringen wird. Auch die Initiative „Tut gut!“ unterstützt uns tatkräftig. Das bewegte Programm wird durch den Marktplatz und einen Büchertisch ergänzt. Beim Buffet ist Zeit für Vernetzung und Austausch.
 
Die Veranstaltung steht unter dem Ehrenschutz von LH Dr. Erwin Pröll, der Eintritt ist kostenlos, Anmeldung allerdings erforderlich (unter: www.elterngesundheit.at oder per Mail an: office@elterngesundheit.at )


Presseaussendung

Elternverband: Die Stadt Wien ignoriert den Grundsatzerlass Sexualpädagogik

Eine Plakatkampagne gegen Homo- und Transphobie wurde ohne Wissen und Einbeziehen von Eltern und Elternvertretungen präsentiert.

Wien, 07. Oktober 2015. Mit großer Verwunderung reagiert der Verband der Elternvereine an höheren und mittleren Schulen Wiens (VEV) auf die Ankündigung der Wiener Stadträtin Sandra Frauenberger, dass ab sofort an 700 Wiener Schulen insgesamt 3.500 Plakate aufgehängt werden, die auf lesbische, schwule, bisexuelle und transgender Lebensrealitäten aufmerksam machen sollen.

 

die Presseaussendung in voller Länge können Sie hier nachlesen:

PA_Nichteinhaltung_Grundsatzerlass_Sexualpdagogik.pdf

 

anbei finden Sie auch die Stellungnahme zur Presseaussendung vom Büro Stadträtin Sandra Frauenberger:

Stellungnahme_PA_Nichteinhaltung_Grundsatzerlass_Sexualpaedagogik.pdf

 

Liebe ElternvertreterInnen,

Anbei dürfen wir Ihnen die Einladung zu unserer hochkarätig besetzten Informationsveranstaltung zur Förderung 2.0 übermitteln. Da diese aufgrund des Kursanmeldestarts am 5.Oktober relativ kurzfristig stattfindet, bitten wir Sie, die Einladung möglichst zeitnahe an alle Eltern der Schule weiterzuleiten und sich rasch anzumelden.

Wir freuen uns, viele von Ihnen nächsten Donnerstag begrüßen zu dürfen.

Vielen Dank!

 

Foerderung-Gratisnachhilfe.pdfVeranstaltungFoerderung2.0.pdf

Willkommen auf unserer Homepage

Elisabeth Hier finden Sie Informationen zur Arbeit von Elternvereinen, den Verband der Elternvereine an den höheren und mittleren Schulen Wiens (VEV), diverse Links, Kontaktmöglichkeiten, etc.
Vor allem aber die Stellungnahmen und Informationen zu aktuellen bildungspolitischen Entwicklungen im In- und Ausland.

Wir hoffen dass diese Informationen für Sie nützlich sind und stehen zu Ihrer Unterstützung gern zur Verfügung.

Elisabeth Rosenberger
Vorsitzende

Termine & Veranstaltungen