13 items tagged "Presse"

  • Auflösung der Ombudsstelle im SSR

    Eltern und Schülervertretung protestieren

    bereits seit einiger Zeit beunruhigen Gerüchte, dass die Ombudsstelle im Stadtschulrat für Wien gestrichen werden solle.

  • Einsparungen gefährden die Zukunft unserer Kinder

    Die Dropout-Rate wird steigen und viele Jugendliche werden auf der Strecke bleiben

    Besorgt und ablehnend äußert sich der Verband der Elternvereine an den höheren und mittleren Schulen Wiens zu den Ankündigungen der Unterrichtsministerin zu geplanten Budgeteinsparungen.

  • Eltern fordern Datensicherheit

    Presseaussendung vom 26. Februar 2014

    Der Verband der Elternvereine an den höheren und mittleren Schulen Wiens zeigt sich erschüttert über das Datenleck und fordert die zuständige Bundesministerin Heinisch-Hosek auf, für die Sicherheit der Daten zu sorgen.

  • Eltern fordern Ende der Gesamtschuldiskussion

    Keine bildungspolitischen Experimente ohne Zustimmung der Schulpartner!

    small icon pdf Presseaussendung vom 12. Jänner 2014  441.88 kb

     

  • Eltern unterstützen Auflösung der 50-min-Einheiten

    Presseaussendung

    small icon pdf Presseaussendung vom 16.9.2014  243.68 kb

     

  • Gemeinsame Forderung der Elternverbände

    Gewalt hat keinen Platz an unseren Schulen

    Utl: Elternverbände fordern Ombudsstellen

    Wien, 13. Mai 2019

    „Gewalt hat an unseren Schulen keinen Platz“ sind die drei Vorsitzenden der Elternverbände auf Bundesebene einig. „Es braucht gegenseitige Wertschätzung und Respekt im Schulalltag“ meint Ing. M. Evelyn Kometter, Vorsitzende des Österreichischen Verbandes der Elternvereine an öffentlichen Pflichtschulen. Mag. Elisabeth Rosenberger, Präsidentin des Bundeselternverbandes ergänzt, „Für gewalttätiges Verhalten in der Schule darf es keine Toleranz geben.“ und DI Anne Mautner Markhof, Präsidentin des Hauptverband der Katholischen Elternvereine Österreichs fügt hinzu „Unsere Kinder müssen in einer ruhigen und angenehmen Atmosphäre lernen können“.

    Gemeinsame zentrale Forderung der Elternverbände ist die Schaffung niederschwelliger Ombudsstellen im ganzen Bundesgebiet. Eltern müssen abseits der Bildungsdirektionen Rat und Hilfe finden. Vorbild dafür ist der Hauptverband der katholischen Elternvereine - dort gibt es bereits eine Anlaufstelle, die gut funktioniert.

    Rückfragehinweis:
    Ing. M. Evelyn Kometter, Vorsitzende des Österreichischen Verbandes der Elternvereine an öffentlichen Pflichtschulen (DV)
    Tel: 0664/5480724
    mail: evelyn.kometter@elternverband.at

    Mag. Elisabeth Rosenberger
    Präsidentin des Bundeselternverbandes (BEV)
    Tel: 0680/1411142
    mail: e.rosenberger@bundeselternverband.at

    DI Anne Mautner Markhof,
    Präsidentin des Hauptverband der Katholischen Elternvereine Österreichs (HVKEV)
    Tel.: 0676/4000667
    Mail: office@hvkev.at

    Hier die Aussendung

  • Kein Zukunftsraub an unseren Kindern!

    Schulpartner gegen Einsparungen im Bildungsbereich

    Gemeinsame Stellungnahme der Schulpartner zu den Sparmaßnahmen.

  • Leserbrief des VEV

    zum Artikel im Standard vom 28.Febrar 2015 rund um die Zentralmatura

    Eltern, wehren wir uns!

    mit dieser Überschrift, war am 28.Februar 2015 ein Ganzseitiger Artikel von Karin Fleischanderl im Standard zu lesen.

    Dem Landesverband der Elternvereine für höhere und mittlere Schulen Wiens ist es ein Bedürfnis, einige dieser Aussagen zu neutralisieren bzw. die Schulpartnerschaft in den Mittelpunkt zu stellen.

    Lesen hier unseren Leserbrief: small icon pdf Leserbrief_zu_Fr._Fleischanderl.pdf  98.54 kb

     

  • Meinung der Eltern zur Schule

    Gemeinsam mit dem Lernquadrat haben wir die Meinung der Eltern zur Schule ihres Kindes abgefragt. Finden Sie hier die Kurzzusammenfassung und die Forderungen des VEV, die sich aus dieser Umfrage ergeben. 

  • Presseaussendung - Offenlegung der schriftlichen Matura-Ergebnisse

    Eltern verlangen Offenlegung der Matura-Ergebnisse
    Utl.: Elternverband (VEV) sieht große Probleme bei Mathematik-Matura. Bildungsministerium muss endlich die Ergebnisse öffentlich machen.


    Vor mehr als einem Monat wurde der schriftliche Teil der neuen Zentralmatura abgeschlossen. Dennoch weigert sich das Bildungsministerium, die Ergebnisse der schriftlichen Matura öffentlich zu machen. „Warum diese Geheimhaltung?“ fragt Elisabeth Rosenberger, Vorsitzende des Verbands der Elternvereine an den höheren und mittleren Schulen Wiens (VEV).
    Eine vom VEV in den vergangenen Wochen durchgeführte Umfrage, an der sich 80% seiner Mitgliedsvereine beteiligten, zeigt jedenfalls deutlich schlechtere Ergebnisse als im Vorjahr.
    Weiters kritisiert der VEV, dass die Aufgabenstellung bei der Matura absolut nichts mit den zuvor vom Bildungsinstitut BIFIE zur Verfügung gestellten Übungsaufgaben zu tun hatte. Wolle das BIFIE wirklich das Signal für kommende Generationen aussenden, dass „Üben nichts bringt und die Matura ein Glücksspiel ist?“, fragt Rosenberger. „Das BIFIE erhalte für sogenannte Feldtestungen der Maturaaufgaben viel Geld vom Staat. Dieses könnte sinnvoller direkt in den Schulen investiert werden“, sagt Rosenberger. Wie vom VEV schon mehrfach bemängelt, fehlt es dort an entsprechenden Ressourcen wie Supportpersonal und technischer Ausstattung.
    Gemeinsam mit dem Bundesverband der Elternvereine an mittleren und höheren Schulen (BEV) fordert der Wiener Verband, dass bei der schriftlichen Reifeprüfung ein Teil für alle Schulen gleich sein soll und ein zweiter Teil die Besonderheiten des jeweiligen Schultstandortes berücksichtigt.

     

    Rückfragehinweis:
    Mag. Elisabeth Rosenberger
    Vorsitzende Verband der Elternvereine an den höheren und mittleren Schulen Wiens
    Tel.: 0676 522 7101
    Mail: e.rosenberger@elternverband.at

  • Presseaussendung zur Plakataktion von Stadträtin Frauenberger


    Presseaussendung

    Elternverband: Die Stadt Wien ignoriert den Grundsatzerlass Sexualpädagogik

    Eine Plakatkampagne gegen Homo- und Transphobie wurde ohne Wissen und Einbeziehen von Eltern und Elternvertretungen präsentiert.

    Wien, 07. Oktober 2015. Mit großer Verwunderung reagiert der Verband der Elternvereine an höheren und mittleren Schulen Wiens (VEV) auf die Ankündigung der Wiener Stadträtin Sandra Frauenberger, dass ab sofort an 700 Wiener Schulen insgesamt 3.500 Plakate aufgehängt werden, die auf lesbische, schwule, bisexuelle und transgender Lebensrealitäten aufmerksam machen sollen.

     

    die Presseaussendung in voller Länge können Sie hier nachlesen:

    PA_Nichteinhaltung_Grundsatzerlass_Sexualpdagogik.pdf

     

    anbei finden Sie auch die Stellungnahme zur Presseaussendung vom Büro Stadträtin Sandra Frauenberger:

    Stellungnahme_PA_Nichteinhaltung_Grundsatzerlass_Sexualpaedagogik.pdf

     

  • Presseaussendung: Eltern brauchen unabhängige Beratung im Umgang mit radikalisierten Jugendlichen

    Elternverband fordert eine zentrale Ombudsstelle und konkete Hilfe bei der Deradikalisierung.
    Presseaussendung vom 3. November 2014: small icon pdf PA_VEV_Deradikalisierung_Jugendliche.pdf  281.97 kb

     

  • Schulen brauchen mehr Personal und finanzielle Unterstützung zur Umsetzung des Anti-Extremismus-Plans

    Elternverband fordert die Regierung auf, Mittel aus dem Budget großzügig umzuschichten.

    Der Verband der Elternvereine an den höheren und mittleren Schulen Wiens (VEV) begrüßt das von Bildungsministerin Gabriele Heinisch-Hosek heute vorgestellte Maßnahmenpaket für Schulen gegen Terror und Dschiahdismus. Verbandsvorsitzende Elisabeth Rosenberger warnt jedoch, dass Lehrerinnen und Lehrer und Schulleitungen mit den nun von ihnen verlangten zusätzlichen Aufgaben schnell überfordert sein könnten.

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