12 items tagged "Presse"

  • Auflösung der Ombudsstelle im SSR

    Eltern und Schülervertretung protestieren

    bereits seit einiger Zeit beunruhigen Gerüchte, dass die Ombudsstelle im Stadtschulrat für Wien gestrichen werden solle.

  • Einsparungen gefährden die Zukunft unserer Kinder

    Die Dropout-Rate wird steigen und viele Jugendliche werden auf der Strecke bleiben

    Besorgt und ablehnend äußert sich der Verband der Elternvereine an den höheren und mittleren Schulen Wiens zu den Ankündigungen der Unterrichtsministerin zu geplanten Budgeteinsparungen.

  • Eltern fordern Datensicherheit

    Presseaussendung vom 26. Februar 2014

    Der Verband der Elternvereine an den höheren und mittleren Schulen Wiens zeigt sich erschüttert über das Datenleck und fordert die zuständige Bundesministerin Heinisch-Hosek auf, für die Sicherheit der Daten zu sorgen.

  • Eltern fordern Ende der Gesamtschuldiskussion

    Keine bildungspolitischen Experimente ohne Zustimmung der Schulpartner!

    small icon pdf Presseaussendung vom 12. Jänner 2014  441.88 kb

     

  • Eltern unterstützen Auflösung der 50-min-Einheiten

    Presseaussendung

    small icon pdf Presseaussendung vom 16.9.2014  243.68 kb

     

  • Kein Zukunftsraub an unseren Kindern!

    Schulpartner gegen Einsparungen im Bildungsbereich

    Gemeinsame Stellungnahme der Schulpartner zu den Sparmaßnahmen.

  • Leserbrief des VEV

    zum Artikel im Standard vom 28.Febrar 2015 rund um die Zentralmatura

    Eltern, wehren wir uns!

    mit dieser Überschrift, war am 28.Februar 2015 ein Ganzseitiger Artikel von Karin Fleischanderl im Standard zu lesen.

    Dem Landesverband der Elternvereine für höhere und mittlere Schulen Wiens ist es ein Bedürfnis, einige dieser Aussagen zu neutralisieren bzw. die Schulpartnerschaft in den Mittelpunkt zu stellen.

    Lesen hier unseren Leserbrief: small icon pdf Leserbrief_zu_Fr._Fleischanderl.pdf  98.54 kb

     

  • Presseaussendung - Offenlegung der schriftlichen Matura-Ergebnisse

    Eltern verlangen Offenlegung der Matura-Ergebnisse
    Utl.: Elternverband (VEV) sieht große Probleme bei Mathematik-Matura. Bildungsministerium muss endlich die Ergebnisse öffentlich machen.


    Vor mehr als einem Monat wurde der schriftliche Teil der neuen Zentralmatura abgeschlossen. Dennoch weigert sich das Bildungsministerium, die Ergebnisse der schriftlichen Matura öffentlich zu machen. „Warum diese Geheimhaltung?“ fragt Elisabeth Rosenberger, Vorsitzende des Verbands der Elternvereine an den höheren und mittleren Schulen Wiens (VEV).
    Eine vom VEV in den vergangenen Wochen durchgeführte Umfrage, an der sich 80% seiner Mitgliedsvereine beteiligten, zeigt jedenfalls deutlich schlechtere Ergebnisse als im Vorjahr.
    Weiters kritisiert der VEV, dass die Aufgabenstellung bei der Matura absolut nichts mit den zuvor vom Bildungsinstitut BIFIE zur Verfügung gestellten Übungsaufgaben zu tun hatte. Wolle das BIFIE wirklich das Signal für kommende Generationen aussenden, dass „Üben nichts bringt und die Matura ein Glücksspiel ist?“, fragt Rosenberger. „Das BIFIE erhalte für sogenannte Feldtestungen der Maturaaufgaben viel Geld vom Staat. Dieses könnte sinnvoller direkt in den Schulen investiert werden“, sagt Rosenberger. Wie vom VEV schon mehrfach bemängelt, fehlt es dort an entsprechenden Ressourcen wie Supportpersonal und technischer Ausstattung.
    Gemeinsam mit dem Bundesverband der Elternvereine an mittleren und höheren Schulen (BEV) fordert der Wiener Verband, dass bei der schriftlichen Reifeprüfung ein Teil für alle Schulen gleich sein soll und ein zweiter Teil die Besonderheiten des jeweiligen Schultstandortes berücksichtigt.

     

    Rückfragehinweis:
    Mag. Elisabeth Rosenberger
    Vorsitzende Verband der Elternvereine an den höheren und mittleren Schulen Wiens
    Tel.: 0676 522 7101
    Mail: e.rosenberger@elternverband.at

  • Presseaussendung zur Bildungsreform des VEV

    Bildungsreform vergisst auf die SchulpartnerInnen  - keine Mitsprache mehr gewünscht?

    Utl.: Elternverband (VEV) warnt vor Abschaffung der Schulpartnerschaft durch die Hintertür

    Wien, 19.November 2015. Viele Allgemeinplätze aber kaum verbindliche Ankündigungen findet der Verband der Elternvereine an höheren und mittleren Schulen Wiens  (VEV) im 18-seitigen Entwurf für eine Bildungsreform der Bundesregierung. VEV-Vorsitzende Elisabeth Rosenberger kritisiert vor allem, dass die Eltern im Reformpapier nur am Rande erwähnt werden, nachdem sie schon in die einjährige Debatte der Bildungsreformkommission nicht einbezogen waren.

    Bei den Modellregionen der gemeinsamen Schule der 10 bis 14-jährigen wird zwar die «systematische Einbeziehung der Eltern in die Bildungsarbeit» angekündigt, aber diese Einbeziehung nicht näher definiert. «Wir wollen wissen, was damit gemeint ist und ob die Schulen dazu verpflichtet werden», sagt Rosenberger. Außerdem müssen die SchulpartnerInnen bei der Entscheidung eingebunden werden, welche Schulen in eine Modellregion aufgenommen werden. «Es darf nicht sein, dass Gymnasien über den Kopf von Eltern, SchülerInnenn und LehrerInnen hinweg gezwungenermaßen in Modellschulen umgewandelt werden», sagt Rosenberger. Und weiter: «Eine jahrelang gut funktionierende Institution -  der Schulgemeinschaftsausschuss -  wird ausgehebelt, um einen Modellversuch durchzusetzen».

    Der Elternverband begrüßt zwar die Ausweitung der Schulautonomie, warnt aber, dass ohne zusätzliche finanzielle Mittel, beziehungsweise ohne zusätzliches Personal der administrative Mehraufwand für die Schulleitung kaum zu bewältigen sein wird. Da der Bericht der Bildungsreformkommission schon in der Einleitung klarstellt, dass sämtliche Maßnahmen «unter Finanzierungsvorbehalt» stehen, fürchtet der VEV, dass «Schulautonomie» letztendlich nur bedeuten wird, dass die Schulen die Unterfinanzierung der Bildung selbst verwalten müssen.

    Weiters fehlt im Autonomiepaket die Mitbestimmung durch die SchulpartnerInnen. Rosenberger fürchtet deshalb, dass mit der Umsetzung des Reformpakets die Mitbestimmungsrechte der Eltern massiv beschnitten werden, die Eltern aber gleichzeitig noch mehr als jetzt zur Finanzierung der Schulinfrastruktur und des Unterrichts beitragen müssen. «Wer echte Reformen im Bildungsbereich umsetzen will, muss diese Reformen auch finanzieren », sagt Rosenberger.

    Rückfragehinweis:
    Mag. Elisabeth Rosenberger
    Vorsitzende Verband der Elternvereine an den höheren und mittleren Schulen Wiens
    Tel.: 0676 522 7101
    Mail: e.rosenberger@elternverband.at

  • Presseaussendung zur Plakataktion von Stadträtin Frauenberger


    Presseaussendung

    Elternverband: Die Stadt Wien ignoriert den Grundsatzerlass Sexualpädagogik

    Eine Plakatkampagne gegen Homo- und Transphobie wurde ohne Wissen und Einbeziehen von Eltern und Elternvertretungen präsentiert.

    Wien, 07. Oktober 2015. Mit großer Verwunderung reagiert der Verband der Elternvereine an höheren und mittleren Schulen Wiens (VEV) auf die Ankündigung der Wiener Stadträtin Sandra Frauenberger, dass ab sofort an 700 Wiener Schulen insgesamt 3.500 Plakate aufgehängt werden, die auf lesbische, schwule, bisexuelle und transgender Lebensrealitäten aufmerksam machen sollen.

     

    die Presseaussendung in voller Länge können Sie hier nachlesen:

    PA_Nichteinhaltung_Grundsatzerlass_Sexualpdagogik.pdf

     

    anbei finden Sie auch die Stellungnahme zur Presseaussendung vom Büro Stadträtin Sandra Frauenberger:

    Stellungnahme_PA_Nichteinhaltung_Grundsatzerlass_Sexualpaedagogik.pdf

     

  • Presseaussendung: Eltern brauchen unabhängige Beratung im Umgang mit radikalisierten Jugendlichen

    Elternverband fordert eine zentrale Ombudsstelle und konkete Hilfe bei der Deradikalisierung.
    Presseaussendung vom 3. November 2014: small icon pdf PA_VEV_Deradikalisierung_Jugendliche.pdf  281.97 kb

     

  • Schulen brauchen mehr Personal und finanzielle Unterstützung zur Umsetzung des Anti-Extremismus-Plans

    Elternverband fordert die Regierung auf, Mittel aus dem Budget großzügig umzuschichten.

    Der Verband der Elternvereine an den höheren und mittleren Schulen Wiens (VEV) begrüßt das von Bildungsministerin Gabriele Heinisch-Hosek heute vorgestellte Maßnahmenpaket für Schulen gegen Terror und Dschiahdismus. Verbandsvorsitzende Elisabeth Rosenberger warnt jedoch, dass Lehrerinnen und Lehrer und Schulleitungen mit den nun von ihnen verlangten zusätzlichen Aufgaben schnell überfordert sein könnten.